Spiel- und Sportverein "Einheit" TeterowLogo Piratenteam TeterowVereinswimpel SSVET

Abteilung Segeln

62. Teterower Herbstregatta

Kreismeisterschaft des Landkreises Rostock

12. – 13. September 2015

Veranstalter:

Spiel- und Sportverein „Einheit“ Teterow e.V., Abteilung Segeln, www.ssvt.de

 

 

Bootsklasse:

Pirat, RLF 1,26

 

 

Meldestelle:

Marko Monegel, Seebahnhof 10, 17166 Teterow

Tel: 03996-172003    

Fax: 03996-172003

Email:   Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

https://www.raceoffice.org/event.php?eid=143735566155c8bc471c58c

 

 

Meldeschluß:

10.09.2015 Eingang Meldestelle. Verspätete Meldungen werden akzeptiert.

Die Anmeldung erfolgt am 12.09.2015 ab 08:00 Uhr im Org. Büro

 

 

Meldegebühr:

 

30,- €

Jugendboote: 15,- €

 

 

Eröffnung:

Die Eröffnung erfolgt am Sonnabend gegen 9:30 Uhr auf dem Gelände des SSV „Einheit“ Teterow

 

 

Wertung:

Es werden am Sonnabend drei Wettfahrten und am Sonntag eine Wettfahrt gesegelt. Ab vier gesegelten Wettfahrten wird das schlechteste Ergebnis von der Wertung ausgeschlossen.

 

 

Jugendwer-

tung:

Bei Meldung von 3 und mehr Jugendbesatzungen (Jahrgang 1996 und jünger) erfolgt eine gesonderte Jugendwertung.

 

 

Startzeiten:

Ankündigungssignal zur 1. Wettfahrt erfolgt am 12.09.2014 um 10:25 Uhr. Die weiteren Wettfahrten erfolgen im Anschluss.

Letzte Startmöglichkeit: 13.09.2014, 13:00 Uhr

 

 

Regeln:

 

Die Regatta unterliegt den Regeln wie sie in den „Wettfahrtregeln Segeln 2013 -2016“ festgelegt sind. Weiterhin gelten die Zusätze des DSV, die Ordnungsvorschriften des DSV, die Klassenvorschriften, die Ranglistenordnung und die Segelanweisung. Es gilt Anhang P der WR.

Wettfahrtregel 61.1 wird wie folgt geändert: gilt nicht.

Die Änderungen werden vollständig in der Segelanweisung angegeben. Die Segelanweisung kann auch weitere Wettfahrtregeln ändern.

 

 

Weiterlesen: Ausschreibung 62. Teterower Herbstregatta

Kieler Woche im Kutter, ich bin zum zweiten Mal mit den Teamworkern dabei. Am Freitag (19.06.) gegen Mittag Start in Richtung Kiel zum Tirpitzhafen dem Flottillenstützpunkt der Deutschen Marine in Kiel.  Anruf von Hansi, der dann doch schon am Vormittag mit Idol und Dietmar gefahren ist, weil Hansis Frau erkrankt war (ursprünglicher Plan war gegen Mittag zu starten) und genaue Bekanntgabe der Route. Ich komme so einigermaßen durch, nur die B 421 bereitet etwas Stress. Denn es geht nur im Schritttempo weiter. Unglaublich was so ein Grüner Super - x³- Laubfrosch mit dem IQ 150 alles stoppen kann. Für mich ist das ein Vergehen an der Wirtschaft und den Menschen, die da rund um Kiel und Bad Segeberg wohnen. Wie viele Jahre soll denn die Fertigstellung dieser paar Kilometer noch dauern? Hochbrücke in Kiel wird saniert, dadurch Fahrt an der Kieler Förde entlang bis zum Marinestützpunkt. Viel kürzer und viel schöner, wenngleich auch langsamer, aber das ist zu ertragen. Am Kontrolldurchlass sage ich zu dem Diensthabenden: „Moin, moin - möchte hier zum Kuttersegeln“. Antwort: „Moin, moin- kennen Sie sich hier aus?“, „Ja.“  - „Ok, dann zum Zeltplatz durchfahren und anmelden“. Gesagt getan, die Vorhut hat unser Quartier schon abgesteckt, denn wir wollen ja bis zum Montag (22.06.) bleiben. Begrüßungstrunk, dann noch mal zum Kutter. Leider sind nur zwölf Kutter gemeldet. Darunter aber die ersten sechs der letzten Meisterschaft und auch alle Sieger der bisherigen Ranglistenregatten des Jahres 2015. Eigentlich schade für diese von der Marine liebevoll organisierte Veranstaltung. Wir bestaunen die vielen grauen Schiffe im Hafen. Es ist gerade ein halbjähriges Nato-Flottenmanöver auf der Ostsee zu Ende gegangen. Unser WVG - Brösel (Magnus Hillenberg) war mit dem Tender „Donau“, der als Kommandozentrale während des Manövers diente, dabei. Brösels Tender lag dann einige Tage direkt neben uns. Die anderen Teterow`schen hat er getroffen, wir uns leider nicht, denn sonst hätten wohl die Kuttercrews den Tender geentert und das Übriggebliebene der Führungsadmiralitäten vernichtet – sind ja schließlich auch unsere Steuergelder. Haben wir schon mal in Schwerin gemacht, da hatte dann der Kapitän 8Fritz Cordshagen) Mühe das Führungsmotorboot wieder voll zu bunkern. Also Brösel  - Glück gehabt! oder Instinkt?

Weiterlesen: Kieler Woche 2015 

Rund Hiddensee - zusammen mit den Teamworkern bin ich (Carsten) nun schon zum 3.Mal dabei. Ein seglerisches wie auch naturelles Highlight im Segeln ohnehin und mit dem Kutter sowieso. Hansi und seine Frau und ich hatten uns entschlossen, auf Grund des schönen Wetters etwas früher am Freitag loszufahren. Für mich aber eine folgenschwere Irrfahrt. Autobahn A 19 auf Grund eines Unfalles dicht. Von Kritzkow nach Laage einer Stunde Fahrzeit (Dauerstau), dann nach Tessin Autobahn A 20. Nach einem kurzen Stück Fahrt auf der A 20 Meldung: Rügenzubringer dicht. Also über die Dörfer in Richtung Richtenberg, Stralsund. Herrliches Wetter, weit breit kein Auto. Ich düse und werde von einem Blitz aus meinen Vorfreuden des Segelns gerissen. Shit! Mein Fehler. Geht ja noch, denke ich, erlaubte 100 km/h, hätte Geld zwar lieber für das Segeln ausgegeben, aber na ja, es für einen guten Zweck zwangsweise abgegeben ist ja auch ok. Aber, die Teterower klären mich abends auf: An der Stelle sind nur 80 km/h erlaubt. O Schreck. Dat wat dür und punktlastig und das Autofahren verlerne ich dann auch noch… naja, Dabei spare ich dann ja Sprit, verursache keine Umweltverschmutzung, Geld schon wieder drin. Schaun mer Mal. Meine Stimmung ist aber ein wenig unterirdisch. Am Strelasund auf dem Dänholm angekommen entschädigt das tolle nicht zu warme Wetter. Die Kühlung verschafft der frische Wind. Von unserem Stellplatz haben wir einen herrlichen Blick über den Sund.

Nach Ankommenstrunk runter zum Hafen. Hansi hatte schon gekrant. Wir stellen die Masten. Tüddel, Gutschi und Dietmar (etwas später, da Urlaubsvertretung) treffen ein und wir bauen den Kutter so weit wie möglich auf. Dann ab zum Stellplatz. Ich bereite wieder Speckiknobizwiebelimenü für den nächsten Tag vor. Wir sortieren uns und genießen auf den künstlichen Klippen in der Abendsonne das Wetter bei Dönjes und Absacker in den neuen Kuttergläsern aus Niro. Praktisch, weil nur beul- und nicht kaputtbar. Dann kommt Altkutter Star Torsten Schlieker vorbei und lädt uns auf seine neue Errungenschaft, ein zwölf - Meter Schiff ein. Preiswert und attraktiv, ein schmaler Langkieler. Scheint heiße Kiste zu sein. Preis-Leistung offenbar stimmig, das ist unser Eindruck. Für den Preis bekommt man nicht mal einen neuen Piraten. Wir gehen Verpflichtungen ein, wenn mal eine Hand gebraucht würde, Anruf genügt usw. Dann wieder zum Stellplatz. Es fehlt nur noch Walter, der muss ja bekanntlich noch jeweils am Sonnabendmorgen die Teterower Schildbürger mit Brötchen versorgen, danach setzt er sich dann ins Auto und fährt zum Segeln. Immer wieder eine starke Leistung.

Weiterlesen: Rund Hiddensee 05.06.05.2015 

Ich (Carsten) durfte mal wieder, mit den Teterow`schen  auf dem Kutter mitsegeln. Alle Teamworker waren präsent, wir waren also mit sieben Mann an Bord. Müritzpokal - Ich hatte einiges von dieser Regatta gehört, nun durfte ich selbst dabei sein. Es sollte die 25. und letzte Wettfahrt um den Pokal sein. Immer Shit, wenn Traditionen zu Ende gehen.

Ich hatte mich in etwa zeitgleich mit Hansi am Freitagnachmittag auf den Weg nach Waren gemacht. Denn die Kutter wurden bei der Bootswerft Christen entladen und wurden dann zur Badestelle Waren geschleppt. Da wurden Hände gebraucht. Hansi und ich trafen uns dann genau aus entgegengesetzten Richtungen am Abzweig zur Badestelle. Der Kutter war schon entladen und wurde per Schubboot (kleines Schlauchboot) von der Bootswerft zur Steganlage der Badestelle verschifft. Wir kamen genau auf den Punkt an dem Steg an, um den Kutter in Empfang zu nehmen. Wir vertäuten und verankerten ihn und machten uns dann an das Aufriggen. Danach suchten wir uns auf dem Zeltplatz einen freien Flecken, auf dem auch die anderen Crewmitglieder Platz finden konnten. Nicht so einfach, denn inzwischen hatte sich der Platz gefüllt. 36 gemeldete Kutter, am Start waren es dann 34!!! plus Tross, das erfordert logistische und organisatorische Höchstleistungen des Veranstalters. Die Badestelle wurde für diese Veranstaltung komplett für die Kutter freigehalten.

 Zwischenzeitgleich waren Tüdel und Gutschi eingetroffen, die noch mal nach dem Rechten am im und auf dem Kutter schauten, Ankommensbier und eine Konjacke, taten gut, denn es war empfindlich kühl geworden. Ich begann dann mit den Vorbereitungen für die Verpflegung am nächsten Tag. Ich dachte, es wäre eine gute Idee, angesichts der angesagten Winde und des Wetters, wenn Zwiebel, Knoblauch, Speck und Vollkornbrot (das war mein schon erprobter Verpflegungspart) schon geschnitten an Bord sein würden. Aber so ein Zwischenhäppelie kann ja auch nicht schaden…und,  na klar, bei Bier, Speck und Knobi, ja die Zwiebeln fehlten (hatte ich vergessen – wurden sofort bei Walter in der Backstube nachgeordert) nahm der Abend seinen Lauf. Als wir uns dann entschlossen noch  irgendwo einen Happen Essen zu gehen war alles zu spät, wir fanden nichts, stellten aber fest, dass wir eigentlich ja schon knobimoppeligspeckselig satt waren. Noch ein Absacker und ab in die Kiste. Nachts Regen und Starkwind, wie angesagt, so sollte auch am Sonnabend werden.  Inschloppen.

Weiterlesen: 25. Müritzpokal der Kutter am 30.05.2015

Die Abteilung Segeln des Spiel- und Sportverein Einheit Teterow beim Kegeln 2015Am vergangenen Samstag, den 31. Januar 2015 war es wieder soweit. Die Mitglieder des Teterower Segelvereins trafen sich um ihren Meister bzw. ihre Meisterin im Kegeln zu küren.

Neben 14 aktiven Keglern (unter anderem fünf Frauen) gab es noch weitere Mitglieder die die Stimmung beim Klönsnack erhellten.

Der Spielmodus war relativ einfach: Jeder Spiele kegelte pro Runde 10 mal und das insgesamt über fünf Runden.

Als Ergebnis kann man von einer tollen Teamleistung sprechen, denn insgesamt wurden 3123 Holz abgeräumt. Auf jeden einzelnen Wurf betrachtet bedeutet dies einen Durchschnittswert von 4,46 Holz pro Wurf.

Nun aber genug von den Statistiken – Bei den Frauen siegte Simone vor den Verfolgerinnen Bärbel, Lena, Refa und Heike.

In der Gesamtwertung kam auf Platz 3 Gutschi mit 251 Holz, Fabian davor auf Platz 2 mit 259 Holz. Siegerin wie schon in der Frauenwertung war in diesem Jahr Simone mit 261 Holz.  

  Runde 1 Runde 2 Runde 3 Runde 4 Runde 5 Gesamt Platz
Simone 59 40 51 62 49 261 1
Fabian 37 49 58 51 64 259 2
Gutschi  43 49 48 52 59 251 3
Sascha 40 47 54 63 45 249 4
Rüdiger 49 45 51 51 48 244 5
Benjamin 44 40 48 46 55 233 6
Frank 43 54 39 39 48 223 7
Elmar 37 41 50 44 48 220 8
Bärbel 24 41 46 45 59 215 9
Willem 58 44 45 25 41 213 10
Ludger 49 44 43 35 32 203 11
Lena 38 43 33 44 33 191 12
Refa  37 42 51 38 16 184 13
Heike 33 33 41 39 31 177 14

 

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