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Abteilung Segeln

Der Plan nach Potsdam zu fahren bestand schon seit unserer Regattaabstimmung am Saisonbeginn. Das diese Regatta nun unter einem ganz anderen Stern stand, war schon in den Berichten davor nachzulesen.
Die Fahrt begann für alle von der Stammcrew in Laage. Denn am 07.10.2016 um 13:00 Uhr haben wir unseren Dietmar zu der großen Langfahrt auf dem Laager Friedhof verabschiedet. Auch wenn wir uns schon innerlich verabschiedet hatten, so war es doch ein besonderer Moment, denn nun würde Dietmar endgültig diese Reise antreten. Es waren neben vielen anderen Trauergästen sehr viele Segelsportfreunde aus nah und fern angereist, um Abschied zu nehmen. Pünktlich zu Beginn der Trauerfeier öffnete der Himmel seine Schleusen. Das  war mehr als symbolisch.
Die Pastorin, die die Andacht begleitete, fand sehr schöne Gleichnisse und Verknüpfungen, die zwar ab und an die ein oder andere Träne in die Augen trieb, aber letztlich doch von einem erfüllten Leben berichten konnte, wie es nicht jedem vergönnt ist, dem sich aber auch nicht jeder stellt. Denn Dietmar war sich für nichts zu schade, er half wo er konnte, er stand seinen Mann. So steht er in unserer Erinnerung und so machten wir uns dann auf den Weg nach Potsdam, um dort am 14. Potsdamer Herbstpokal für Kutter ZK 10 teilzunehmen.
Das war gut so, denn so konnten wir gemeinsam mit der Crew Erinnerungen austauschen, Dietmar war gegenwärtig. 
Die Crew setzte sich dieses Mal wie folgt zusammen: Gutschi am Quirl, Idol am Besan, Carsten am Groß, Walter an der Genua, Tüdel am Spi und sein Sohn Markus im Vorschiff. Hansi blieb in Laage. Das hatte er schon lange so geplant, und nun stand das ja unter diesem besonderen Stern. So wollte er bei Dietmars Familie sein, um Abschied nehmen. Denn uns allen ist bewusst, dass Dietmar und Hansi ein tiefes freundschaftliches Vertrauensverhältnis hatten, wie es wohl nicht jedem vergönnt ist (da fällt einem Schiller ein: Wem der große Wurf gelungen eines Freundes Freund zu sein…). 

Weiterlesen: 14.Potsdamer Herbstpokal 08.10.2016 

   pirat-logo       Datum Meisterschaft Revier        pirat-logo
24.-28.07.2017      IDJM (Jahrgang 1998 und jünger)     Travemünde
01.-05.08.2017 IDM Ratzeburg
11.-15.09.2017 EM Müritz, Röbel

 

Anklammre Muttertreff 2016 - Teamwork TeterowZum diesjährigen 26.Anklamer Kutterpokal startete ich (Carsten) am Freitag den 22.09.2016 so gegen 14:00 Uhr in Richtung Stavenhagen, weil ich von dort unseren Kutter, die „Teamwork“, nach Anklam ins Schlepptau nahm. Dafür durfte Gutschi dann meinen geliebten  „Teamwork on Tour“  - Tourneeanhänger nach Anklam ziehen. Idol war parallel zu mir in Rostock aufgebrochen. Ziel war es Quartier zu machen und den Kutter zu kranen und so weit wie möglich aufzubauen. Denn es waren 30 Kutter eingeladen worden, da konnte es überall sehr eng werden und es wird im Herbst bekanntlich früher dunkel. Die inzwischen erkundeten Schleichwege sind ok und mit Hängern kann man dort prima fahren und tut was für die Umwelt, denn die Geschwindigkeiten sind nicht so hoch, die Fahrtstrecke kürzer, FAZIT: Spritsparstrecke und die Mecklenburg-Vorpommersche Landschaft ist auch ganz toll, wie wir nicht erst seit heute wissen. Das Septemberwetter in unseren Breitengraden soll ja besser als an der Levante sein. Na ja, und gemütlich ist dort im Moment ja auch nicht, leider! Pottenwarm, blauer Himmel -  und ja, wir wollen segeln – was gibt es schöneres!!! Klappte alles wie vorgenommen. Konnten gar nicht so schnell den Kutter abplanen und abhängen wie die Jungens aus Anklam das Ding als Schubverband rückwärts zum Kran transportierten. Toll wie die das machten. Mein Auto habe ich einfach auf Sattelplatz stehen lassen, Ira kutschierte das Ding dann mit Weitsicht in unsere Quartierecke. Dort würden alle Platz haben neben der „Nautilustruppe“. Kranen, Liegeplatz neben dem Kutter „Nautilus“ (unserem alten) eingenommen. Ankommenstrunk in der liebevoll ausgestalteten Bootshalle eingenommen. Tolles Equipment in der Bootshalle – neben vielen Kutterriemen, waren dort ein Bierwagen, ein Cappuccinoauto war direkt aus Italien eingeflogen worden, ein Büfettkutter aus Kutterhausen und Bierbänke in Anklamblau eingedeckt, die dem Ansturm gerecht werden sollten. Stopp, da fällt mir ein, den Ankommenstrunk habe ich ja gar nicht bezahlt, denn ich hatte kein Geld dabei (o,4 l Bier für 1,80 EUR – nur mal so als Hinweis). Hole ich nach. Mit Zins und Zinseszins. Alleine schon wegen des Rundselschnapses, den ich am Tresen entdeckte, Graugussrundselschnaps,  Plasterundselschnaps. Eine tolle Idee.  Trotz aller Ernsthaftigkeit finde ich es gut wenn wir uns selbst ein bisschen auf den Arm nehmen und immer alle zusammen daran denken, dass Segeln die schönste Nebensache der Welt ist. Dann traf Tüdel ein. Und kurz nach ihm Gutschi. Hansi wurde erst am frühen Morgen wie Walter erwartete. Nee, er ist nicht bei Walter in die Lehre gegangen oder hat eine eigene Backstube aufgemacht, was ihm durchaus zuzutrauen wäre, nein, er hatte noch eine wichtige Einladung mit seiner Frau wahrzunehmen. Die Verteilung der Funktionen auf dem Kutter war diesmal wie folgt: Hansi am Quirl, Idol am Besan, Carsten am Groß, Walter an der Fock, Tüdel am Spi und Gutschi im Vorschiff.

Weiterlesen: 26. Anklamer Kutterpokal 2016 - für Dietmar ! 

Nachruf Dietmar Ebert SSV Einheit Teterow Abteilung SegelnHallo Dietmar,
wir hatten gehofft, dass wir mit dir noch eine Herbstkuttertour hätten machen können. Geplant war der 1.Oktober 2016 in Teterow. Nun hat dich aber doch vorher die Kraft verlassen, die du bis zum letzten Moment, wie du es immer gemacht hast, für andere hingegeben hast. Wir von der Teamworkcrew kennen dich unterschiedlich lange. Hansi kennst du am längsten und er war sicherlich ein wichtiger Faktor, dich zum Segeln hinüberzuziehen, denn du warst ein doch sehr aktiver Radfahrer. So ganz vom Fahrradfahren hast du dich aber nicht abbringen lassen. Wenn die Zeit es zuließ, das Segeln nicht rief, dann hast du täglich so deine 30 bis 50 km gestrampelt. Das hat uns Respekt zollen lassen. Hansi fährt bekanntlich die gleichen Touren lieber mit dem Traktor, nur nicht so oft.
So vor ca. 30 Jahren sind wir uns dann beim Piratensegeln begegnet. Ich (Carsten) habe in Teterow als Neunjähriger meine erste Auswärtsregatta gesegelt und somit zu Teterow, zum See, zu eurem Verein eine besondere Beziehung. Und so habe ich dich dann über die vielen Jahre als den Sportsmann, der du warst, kennen, achten und schätzen gelernt. So ging es wohl allen, die in deinen Dunstkreis kamen. Deine Energie war sprichwörtlich, das können wir Teamworker ganz besonders gut einschätzen. Wenn man die Buchstaben des Alphabetes bemüht, kommen wir zu folgender ehrfurchtsvoller Einschätzung: 
Du warst arbeitsam, du warst bei uns im Team der sprichwörtliche akribische Aufräumer. Den Staubsauger bedienen durfte eigentlich kein anderer aus der Crew, da bedurfte es schon einer besonderen Erlaubnis und Qualifikation, selbstverständlich von dir ;). So gibt es inzwischen bei uns ein geflügeltes Wort an Bord, das da heißt: Mach mir mal den Dietmar. Das bedeutet mach mal bitte sauber! 
Du warst bescheiden und belastbar sonst hättest du deine Familie, dein Unternehmen, die Lokalpolitik und last not least die vielen Ehrenämter und den aktiven Sport nicht durchstehen können.
Du warst charakterfest und durchsetzungsfähig. Wenn du von etwas überzeugt warst dann hast du dich dafür geradlinig eingesetzt.
Ohne Ehrgeiz hättest du all die Dinge, die du im Leben erreicht hast nicht erreichen können. Und Ehrlichkeit zeichnet dich auch aus, denn damit fielen dir gleich die nächsten Ämter zu. Elton hat dir sicherlich auch viel Freude bereitet. Auch er wird dich vermissen
Du warst der Finanzer schlechthin, zu Hause (?), im Verein, im Teamworkteam, es gab schlicht keinen besseren, der so akribisch das Geld verwaltete und vermehrte. Dein sprichwörtlicher Fleiß hat dir sicherlich in diesen Ämtern geholfen.
Und du warst ein echter Freund. Immer verlässlich und zur Stelle, wenn man dich brauchte. Dein Wort, dein Rat, deine Tat wurden und werden nach wie vor geschätzt.
Im Teamworkteam warst du der Großsegelbediener und das Feintrimmgewicht. Das wird uns fehlen. 
Deine Hilfsbereitschaft war in Seglerkreisen geschätzt. Wem hast du nicht preiswert Uhren repariert oder gewonnene Pokale graviert. Dafür sind dir viele Segler und andere dankbar.
Dein Interesse an neuen Dingen hat uns immer vorangebracht. Wenn wir mal über das Ziel hinaus schossen war natürlich gesunde Skepsis deinerseits auch angebracht. Diskussionen um und in der Sache waren stets fruchtbar und haben uns sicherlich manchmal vor Schaden bewahrt. 
Deine sprichwörtliche Jugendlichkeit hast du ständig unter Beweis gestellt. Wer wird schon bei richtig Hackewind im 75. Lebensjahr Deutscher Meister. Ohne Worte! Respekt!
Und du warst natürlich kostenbewusst. Das hat allen, deren Finanzen du verwaltet hast geholfen. Aber du warst auch kein Kostverächter. Bescheiden und in Maßen. Hansi wird dich beim Grillen und Feierabendbierchen vermissen.
Du warst immer ein lebenbejahender Mensch und liberal eingestellt. Ich glaube nicht das alle wissen, was das heißt. Das ja zum Leben drückt sich auch in deiner Familie aus. Vier Kinder hast du mit deiner lieben Frau Antje großgezogen, auch in schweren Zeiten. Alle sind heute selbständig. Das sind starke Gene, die auch in euren Enkeln fortleben.
Und natürlich: Meister warst du auch. Uhrmachermeister, dein letzter Lehrling war Idol. Toll!
Dein Wissen und dein handwerkliches Können hast du nutzbringend eingesetzt. Ausdruck dessen ist insbesondere auch die „Teamwork“. Wir hätten dich allerdings für noch ausstehenden Klärungen gebraucht. Weil du dort deine hier aufgezählten Eigenschaften und dein technisches Verständnis sicherlich mit Ruhe und Ausstrahlung eingebracht hättest, die nötig sind, um vernünftige Lösungen zu erzielen.
Ein offener Mensch warst du ohnehin. Du konntest auf Menschen zugehen und auch säumige und notorische Bummelanten zur Raison rufen.
Du warst stets preisbewusst. Auch das haben wir bei der Finanzgestaltung gemerkt. Und du warst natürlich PIRATSEGLER und -besitzer. Unser Vorhaben, die älteste Piratenbesatzung 2018 zum 80-jährigen Geburtstag des Piraten zu stellen, lässt sich leider nicht mehr umsetzen. 
Preisbewusst hieß für dich aber auch qualitätsbewusst zu kaufen. Lieber mal höherwertige Dinge kaufen, insbesondere auch dann, wenn es um Bootsbeschläge ging, du warst halt ein Fachmann.
Du warst, wie schon erwähnt Radfahrer. Das hat dir Kraft gegeben. Aber du warst ein stets rücksichtsvoller Mensch. Poltern oder sich ungestüm über irgendetwas auszulassen, das lag dir nicht. Probleme wurden stets mit Bedacht und Ruhe gelöst.
Und das machte dich sympathisch. Das haben wir auch durch die Anteilnahme vieler Kutter-und anderer Segler gemerkt, du warst und bist eine Instanz!
Du warst und bist und bleibst ein TEAMWORKER! Du warst der Mitbegründer dieser Crew, ohne deine tatkräftige Unterstützung, dein handwerkliches Geschick, deinen familiären Hintergrund, kurzum dein Know How fast undenkbar, dass dieses Vorhaben gelungen wäre.
Du warst auch unterhaltsam. Wir haben viele gute Gespräche über viele Interessenslagen geführt. Das hat immer Spaß gemacht und uns und mir etwas gebracht! Danke auch dafür! 
Ja, und du warst natürlich auch väterlich. Für die jüngeren Crewmitglieder sowieso, aber auch für mich und Hansi warst du so etwas wie der väterliche Freund oder der große Bruder. Der gedankliche Austausch mit dir war immer etwas Besonderes.
Wasseraffin warst du natürlich auch, das muss man nicht weiter erklären. Und ganz wichtig, wir schwammen auf einer Wellenlänge. Auch das hat uns zum Team gemacht, das wir sind und aus dem du nicht wegzudenken bist.
Zum XY hat es dich nicht hingezogen, denn dann wärst du ja kein Pirat und Kutterer geworden. 
Und last not least deine Zielstrebigkeit und zurückhaltende aber doch bestimmende Art haben dir im Leben Erfolg und höchste Anerkennung eingebracht.
Man sagt: Jeder Mensch ist ersetzbar. Das mag sein, aber du wirst sehr sehr schwer ersetzbar sein.
Wir von der Teamworkcrew danken dir und deiner Familie für all das was wir gemeinsam erarbeitet und erlebt haben. Das war und ist nicht selbstverständlich, das ist etwas ganz Großes. 
Deshalb gebührt dir von uns allen aber insbesondere von deiner Teamworkcrew ein ganz GROSSES DANKE!!!
Du warst in unserem Leben eine Bereicherung wirst immer bei uns an Bord sein!!!
Goode Wind lieber Dietmar!
 
Deine Teamworkcrew                                                 Laage, Teterow, Güstrow, September 2016
 

Teterower kuttersegler werden erneut Deutscher MeisterHurra es ist geschafft – die Titelverteidigung ist gelungen. Nach dem Sieg bei der Deutschen Meisterschaft im vergangenen Jahr auf dem Schwielochsee bei Goyatz gelang der Teterower Crew „Teamwork“ (Steuermann Hans-Werner Rix) auf dem Kutter K 432 etwas überraschend die erfolgreiche Titelverteidigung. Überraschend deshalb, weil im Laufe der Segelsaison sich doch eine große Breite an Titelanwärtern herauskristallisiert hatte, so dass dieses Ergebnis nicht unbedingt zu erwarten war. Umso glücklicher waren die Sieger der „Teamwork“ - Crew, dass dieses Double gelang.

Die 40 teilnehmenden Mannschaften mit über 250 aktiven Seglern aus dem gesamten Bundesgebiet trugen am vergangenen Wochenende (10./11.09.2016) ihre diesjährigen Meisterschaften auf dem Stettiner Haff, ein Segelrevier allererster Güte, aus. Gastgebender Verein war der Seesportclub Ueckermünde „Vorpommern“ e.V., der Anklamer Seesportclub e.V. und der Landesseesportverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. Es waren sechs Wettfahrten ausgeschrieben, von denen ab vier gesegelten Wettfahrten die schlechteste gestrichen wird.

Die hochsommerlichen Bedingungen ließen am Sonnabend (10.09.2016) erst am späten Nachmittag vier Wettfahrten zu. Nach diesen vier Tageswettfahrten lag die Mannschaft der „Teamwork“ mit einem Punkt Vorsprung vor den letztjährigen Vizemeistern, dem Team der „Weltenbummler“ (Steuermann Heiko Grambow) aus Schwerin auf Platz eins. Dritte war die die Mannschaft der „Ösfass“ (Steuermann Michael Csisko) aus Peenemünde und vierter die Crew „Resi“ (Steuermann Hubert Zisch) aus Teterow. Damit hatten sich die beiden Teterower Crews eine hervorragende Ausgangsposition für die zwei noch ausstehenden Wettfahrten am Sonntag geschaffen.

Mit den Wettfahrten am Sonnabend wurde auch die diesjährige Landesmeisterschaft (31 Teilnehmer) von Mecklenburg-Vorpommern beendet. Diese beinhaltet die besten fünf von elf Regatten der Saison. In einem rasanten Endspurt siegte die „Teamwork“ und wurde erstmalig Landesmeister und konnte den Landesmeisterpokal, ein Modell eines Kutters ZK 10, in Empfang nehmen. Platz vier ersegelte „Resi“, auf Platz zwölf kam die „Poseidon“ (Steuermann Heiko Otte) ein – beide Crews gehören dem Teterower Seesportverein e.V. an.

Teterower Segler Deutscher Meister 2016 Am Sonntag (11.09.2016) verhießen die Windvorhersagen nichts Gutes. Nach einer Startverschiebung wurde dann die 5. Wettfahrt gestartet. Es waren äußerst komplizierte seglerische Bedingungen, mit denen die beiden Teterower Kutter aber recht gut klar kamen. Nach ca. der Hälfte der Distanz hatte sich die „Resi“ auf Platz eins vorgearbeitet, die Teamwork lag auf Platz fünf, der Platz der nötig war, um Meister zu werden. Es war absehbar dass auf Grund der drehenden und abnehmenden Winde es wohl keine sechste Wettfahrt mehr geben würde, und damit die Entscheidung um die Deutsche Meisterschaft 2016 in der fünften Wettfahrt fallen würde. Nachdem zwei Drittel der Wettfahrt absolviert waren, hatten die Teterower Gold und Silber in Sichtweite. Aber dann wurden diese Wettfahrt und auch die sechste Wettfahrt wegen der widrigen Windbedingungen abgebrochen (eine Kann- aber nicht Mussentscheidung der Wettfahrtleitung). Für die Mannschaft der „Resi“ und den Teterower Seesportverein eine sehr unglückliche und auch zweifelhafte Entscheidung, denn damit war die Platzierung des Sonnabends auch der Endstand für die Wertung der diesjährigen deutschen Meisterschaft. Der „Resi“-Crew um Steuermann Hubert Zisch gehören folgende Segler des Teterower Seesportvereins e.V. an: Lothar Plischka, Denise Kamswier, Raik Rachow, Ronald Gasde, Stefan Frey und Udo Rochel (alle Teterow) an.

 

Zur Crew der erfolgreichen Titelverteidiger der „Teamwork“ gehören um Steuermann Hans-Werner Rix (Laage) folgende Segler: Uwe Damm (Rostock), Dietmar Ebert (Laage), Carsten Jansen (Güstrow), Walter Peterß (Teterow), Rüdiger Wolk (Teterow), Jörg Gutschner (Teterow). Alle starten für den SSV „Einheit“ Teterow e.V., der Güstrower startet für den Wassersport-Verein-Güstrow 1928 e.V. In der Geschichte der Deutschen Meisterschaft der Kuttersegler haben die Titelverteidigung bisher nur zwei Mannschaften vor ihnen geschafft. Zur würdigen Siegerehrung im Ueckerpark, hatten die „Teamworker“ dann noch eine besondere Überraschung parat, denn sie stifteten einen hochwertigen Wanderpokal für die jeweils jüngste Crew, die an Deutschen Meisterschaften der Kuttersegler teilnimmt. Last not least - ein tolles Ergebnis für die Teterower Kuttersegler. Herzlichen Glückwunsch an alle teilnehmenden Aktiven!

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