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Abteilung Segeln

Liebe Freunde des feuchten Elements,

 
bald ist es wieder soweit und wir empfangen die Gäste zu unserer traditionellen Teterower Herbstregatta (02.-03.Sep). Als Rahmenprogramm zur Segelveranstaltung haben wir in diesem Jahr den 65. Geburtstag unserer Abteilung Segeln zu feiern. Hierzu laden wir euch herzlich ein. Konkrete Informationen zur Veranstaltungen teile ich euch in kürze detailliert mit. 
 
Damit sich unserer Segelfreunde und Gäste bei uns Wohlfühlen, haben wir noch die einen oder anderen Arbeiten zu erledigen. Daher benötigen wir eure Hilfe an den drei geplanten Arbeitseinsätzen:
 
1. Arbeitseinsatz
Sa. 15.07. um 8:30 Uhr
 
2. Arbeitseinsatz
Sa: 19.08. um 8:30 Uhr
 
3. Arbeitseinsatz
Mi: 30.08. um 16:00 Uhr
 
Wer an diesen Tagen keine Zeit findet und uns trotzdem unterstützen möchte, kann die anfallenden Arbeiten auch gerne bei Hans Werner Rix abfragen.
 
Nach der Arbeit folgt bekannterweise das Vergnügen. Wir freuen uns natürlich über jedes Teterower Boot, dass am Freitag zum Präludium Race bzw. am Samstag und Sonntag zur Herbstregatta an den Start geht. Hierfür könnt ihr ab sofort melden:
 
Herbstregatta:
 
Praeludium Race:
 
Bei weiteren Fragen, stehen die Leitungsmitglieder euch gerne zur Verfügung.
 In diesem Jahr fand die Deutsche Meisterschaft der Kutter ZK 10 im Rahmen der 128.Kieler Woche vom 17. bis 19. Juli 2017 auf der Kieler Förde vor dem Tirpitzhafen der Naval Base Kiel statt. Für viele Teilnehmer ein sehr früher Zeitpunkt für die Meisterschaft. Es gingen trotzdem 24 Kutterbesatzungen aus ganz Deutschland an den Start und sorgten für eine farbliche und regattatechnische Belebung im Rahmen dieser weltweit größten Traditionsveranstaltung.
Aus Teterow waren drei Kutter dabei. Die „Poseidon“ (Steuermann Heiko Otte), die „Resi“ „(Steuermann Hubert Zisch) und die „Teamwork“ (Steuermann Hans-Werner Rix) als amtierender Deutscher Meister.  Es waren in diesem starken Feld alle Sieger und Platzierten der letzten Jahre und auch dieser Saison am Start, so das packende und interessante Wettfahrten zu erwarten waren.
Die „Resi“ und die „Teamwork“ galten als Favoriten, waren sie doch bei jeder Regatta dieser Saison vorne platziert.
Wir von der „Teamwork“ hatten endlich mal wieder die Stammcrew mit Hansi am Quirl Steuermann, Idol am Besan, Carsten am Groß, Walter an der Genua, Tüdel am Spi und Gutschi als Vorschiffmann an Bord.
Wir (Tüdel, Gutschi, Carsten und Idol) reisten am Freitag (16.06.2017) in Kiel an. Hansi hatte noch Verpflichtungen und sollte am Sonnabendmorgen wie auch Walter, der bekanntermaßen  die Teterower Hechtbürger noch mit seinen Backkünsten beglücken musste, nachreisen. Bei der Anreise bestaunten wir die tollen Baufortschritte von Bad Segeberg bis Kiel. Da wurde ja richtig was geschafft, das lässt hoffen, dass dieser Bauabschnitt bis 2037 fertiggestellt werden wird. Das ist wohl der Schleswig – Holsteinische IBB. 
Wir trafen bei typischen Kieler-Woche Wetter ein und wurden mit Sturm und einer kräftigen Schütte begrüßt. Als diese vorüber war kranten wir und bauten bei sonnigen Wetter, das ab und zu von kleinen Nieselwolken überlagert wurde unseren Kutter auf. Die Windstärken gingen auf 8 Bft und sagten unsere geplante Fahrt nach Laboe ab. Die Weltis aus Schwerin mit Heiko dem Altgüstrower waren draußen und sagten uns, dass kein echtes Segeln möglich war, da es einfach zu stürmisch und unberechenbar war, und kaputtmachen sollte und wollte man sich ja auch nichts vor dieser wichtigen Regatta.
Am nächsten Tag nach der großen Steuermannbesprechung und Anmeldung wurde um 14:30 Uhr bei Winden um 4 Bft in Böen stärker aus Richtung West die erste Wettfahrt gestartet.
1. Wettfahrt:  Start - 1a - 1b - 2 - 3 - 1a - 1b - 3 - 1a - 1b - 2 - 3 - Ziel. Das war die lange Bahn. Dauer ca. 35 bis 50 min für den Erst- bis Letztplatzierten. Die Kurse sind bekanntermaßen in Kiel etwas kurz, weil man sich aus den Sperrgebieten und dem Fahrwasser heraushalten muss. Außerdem ist das Revier Tricky, weil über den Berg und den Tirpitzhafen so mancher Dreher verarbeitet werden muss. Bei Starkwinden etwas weniger Tricky als bei Schwachwinden. Wir erwischten einen guten Start und lagen an Bahnmarke (BM) 1a in Führung, die wir bis zum Ziel auch behaupten sollten. Allerdings wäre da fast noch ein Malheur passiert. Im Tirpitzhafen finden Vorführungen mit aus dem Hubschreiber abgesetzten Kampfschwimmern statt. Der Hubi steht mit gewaltiger Rotorblattdrehzahl in der Luft, nein nicht der Hubert von der Resi (kann der das etwa auch?), nein der Marinehubschrauber. Er drückt also den Wind aufs Wasser, und verstärkt den ohnehin schon starken Wind. Steuern so gut wie unmöglich keine Fahrt im Kutter, Spi oben, es fehlte nicht viel und wir hätten hier gewassert. Leider gibt es davon wohl keine Bilder. Zum Glück bleibt der Worst case aus.
Sieger „Teamwork“ , vor „Resi“. Dritter wurde „Weltenbummler“; 4. „Santa Fe“; 5. „Ösfass“ 6. „Cutty Sark“
Am Abend nehmen wir überraschend zur Kenntnis, dass die “Weltis” nachträglich aufgegeben haben. Warum wissen wir aber nicht, so das alle danach kommenden um einen Platz vorrutschen.

Weiterlesen: Kieler Woche und Deutsche Meisterschaft 2017 der Kutter ZK 10

11. Harry-Wallis-Gedächtnispokal in Zingst am 03.06.2017 (C.Jansen/2017-06-07)
Wieder einmal auf nach Zingst, hier wo ich vor einigen Jahren von der „Teamworkcrew“ zum Schnuppern eingeladen wurde, zum Schnuppern auf dem Kutter. 
Auch dieses Mal wollte die „Teamworkcrew“ beim 11. Harry-Wallis-Gedächtnispokal ausgerichtet vom Seesport-Verein Zingst e.V. nicht fehlen. Hansi (Stürmann), Idol (Besaner) und Carsten (Groß) setzten sich am Freitagmittag (02.06.2017)  in Bewegung, um das wunderschöne Zingst auf dem Fischland Darß  anzusteuern. Aus Teterow waren von unserem Nachbarverein dem Seesportverein Teterow e.V. die „Resi“ mit Steuermann Hubert Zisch und die „Poseidon“ mit Steuermann Heiko Otte dabei. 
Walter sollte wie immer am nächsten Morgen, nachdem er das letzte Teterower Hechtbrötchen aus dem Ofen geholt hatte,  zu uns stoßen um an den Genua,- Fock- und Barberholerstrippen ziehen. Und natürlich auch am Schwertfall. Wenn man das so liest, ist Walter wohl der am Meisten beschäftigte  Mann an Bord. Da wird wohl der Stürmann protestieren, der ja einen großen Sack voller hyperaktiver Flöhe hüten muss.
Es fehlten dieses Mal Tüdel und Gutschi. Tüdel im Urlaub, wo eigentlich? Hat sich gar nicht standesgemäß abgemeldet. Gutschi im Urlaub mit Katja, unserer Anlegerbierfraubringerin, in meinem 2. Heimatland Dänemark. Zu beneiden! Wir aber auch, denn wir durften auf dem Barther Bodden segeln! Ähnlich schön wie Dänemark. Ersetzt werden sollten die beiden durch Lupo unserem Spreewaldzuppl, einem inzwischen erfahrenen Kuttermann als Ersatz für Tüdel am Spi und der Genua und Gerdchen aus Teterow als Ersatz für Gutschi im Vorschiff. Außer Walter reisten die anderen beiden noch am Abend an, denn wir wollten noch einen Grillabend, zu dem wir bei Bernd Höft eingeladen waren wahrnehmen. Ein Grillabend mit Hindernissen, dazu später mehr.
Wir hatten nämlich genau diesen Bernd an Bord eingeplant, ja kein geringerer als unseren berühmten Piratenbernd, der uns taktisch, technisch auf Vordermann bringen sollte und wollte. Daraus wurde dann leider nichts, weil es auf dem Darß an Arbeitskräften mangelt und er plötzlich den Ausfall eines anderen kompensieren musste. Shit, aber so ist das Leben. Ihr die ihr noch im besten Saft steht, tut was für unseren Arbeitskräftenachwuchs!!! …und für unsere Rente.
Wir slippten, riggten und takelten den Kutter im Anglerverein auf, und segelten zum Liegeplatz beim Veranstalter. Wahnsinnsströmung im Zingster Strom, aber in die richtige Richtung. Festgemacht Anlegersluck, Konkurrenten oder Mitwettbewerber begrüßt. Einigen ein frohes und gesundes und erfolgreiches neues Jahr gewünscht, da man sich noch nicht gesehen hatte im Jahr 2017, das sich nach diesem Monat schon wieder neigt….mannomann wo bliwt nur de tied?! 
Unser Rundselprotest und unsere Berufung dazu, erlangte hier vor einem Jahr das Licht der Welt und feierte einjährigen Geburtstag,  ohne entschieden zu sein. Gut Ding will halt lang weil haben.  
Vor einem Jahr stand folgendes in der Kladde: Wir haben uns dann einen gemütlichen Abend gemacht, dabei so einiges Rundseliges verhandelt, sind aber mit unseren Rundselgegnern nicht auf einen Nenner gekommen. Also müssen wir weiter rundseln, machen wir auch. Sieg oder Blut am Schuh oder beides, so soll es sein! Ja, so eine Rundsel hat es in sich…
Wie man sieht war das nicht herbei geflunkert….
Segelanweisung studiert. Na ja, auch in der Kutterszene sollte man nicht nur partiell den WR der World Sailing und den Empfehlungen des DSV Beachtung schenken, sondern sollte sich bemühen durch Schulungen mehr Niveau hereinzutragen. Es schadet dieser wunderbaren nostalgischen und doch modernen und interessanten Klasse in keiner Weise. 

Weiterlesen: Bericht Harry-Wallis-Gedächtnispokal in Zingst

Benjamin Schnepf und Fabian Jäckel gewinnen Teterower Aprilregatta 2017Am vergangenen Samstag, den 22.04.2017 fand auf dem Teterower See die traditionelle Teterower Aprilregatta statt. Die Wettervorhersagen waren schon lange vorher heiß diskutiert worden, doch 6 mutige Piratensegler fanden sich auf dem Gelände von Teterower Segelverein ein, um gemeinsam den Saisonauftakt zu begehen. Zur Eröffnung wurde darauf hingewiesen, dass die Sicherheit der Segler und der Begleitboote an erster Stelle steht. Um 11:18 Uhr startete das erste Rennen, welches nach einem Up & Down Kurs gesegelt wurde. Magnus Hillenberg und Johannes Hain auf GER4341 führte das Feld  bis kurz vor Schluss an. Eine falsche Entscheidung am unteren Tor bedeutete jedoch, dass sie von den anderen Teilnehmern überholt wurden. Gewinnen konnten das Rennen GER4449 Benjamin Schnepf und Fabian Jäckel aus Teterow vor den Röbeler Seglern Heino und Jörg Leja. Ohne große Pause wurde sofort das zweite Rennen gestartet. Dieses gewannen souverän die Lokalmatadoren Thomas Heldt und Rüdiger Wolk vor Leja/ Leja aus Röbel. Nasse Füße holten sich in dieser Wettfahrt Hillenberg/ Hain auf der Spinnakerstrecke. Beim Versuch eine Halse zu fahren, kenterten sie. Danach machten alle Segler eine wohlverdiente Pause auf der Burgwallinsel und stärkten sich mit leckerem Gulasch und Hähnchenkeule. 
Die dritte Wettfahrt gewannen Leja/ Leja vor Schnepf/ Jäckel und Heldt/Wolk. Somit ging es im letzten Rennen für alle drei Mannschaften um den Sieg. 
Beim Start der vierten Wettfahrt war die Leeseite bevorteilt, was Schnepf/ Jäckel und Heldt/ Wolk versuchten zu nutzen. Die beiden Mannschaften waren jedoch zu nervös und verursachten einen Frühstart, woraufhin der Wettfahrtleiter Carsten Jansen Einzelrückruf für die beiden Mannschaften signalisierte. Schnepf/ Jäckel korrigierten den Frühstart und machten sich auf die Aufholjagd. An der ersten Tonne hatten sie vor Heldt/ Wolk einen Vorteil und gingen als erste Crew um die Bahnmarke. Heldt/ Wolk machten sich ab diesen Punkt aufgrund ihres Frühstarts bereits auf die Heimreise. Leja/Leja und Hillenberg/ Hain gingen als Verfolger um die erste Bahnmarke. Die einsetzenden Starkwinde verlangte den Mannschaften noch einmal alles ab. Beim erneuten Versuch zu Halsen wurden Hillenberg/ Hain richtig nass und kenterten. Der Zweikampf an der Spitze entschied sich auf der Zielkreuz. Nach einigen Wendenduellen siegten Schnepf/ Jäckel vor Leja/ Leja und Hillenberg/ Hain. 
Ein großer Dank geht an die Crew des Startschiffes und des Sicherungsbootes für die tolle Unterstützung auf dem Wasser.
Im Gesamtklassement siegten:
1. Platz Benjamin Schnepf / Fabian Jäckel
2. Platz Heino Leja / Jörg Leja
3. Platz Thomas Heldt / Rüdiger Wolk
4. Platz Magnus Hillenberg / Johannes Hain
5. Platz Hans Werner Rix / Ludger Wetzke
5. Platz Refa-Maria Jacobs / Sascha Rix
 
 
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Ausschreibung Teterower Aprilregatta 2017Die diesjährige Teterower Aprilregatta findet am 22.04.2017 auf dem Teterower See statt. Die Teterower Segler freuen sich auf einen tollen Tag und erste Wettkampferfahrungen mit euch. Wie jedes Jahr wird am morgen gemeinsam gefrühstückt, bevor es im Anschluss auf's Wasser geht. 

 

Die Ausschreibung findet ihr hier.

 

Zur Anmeldung geht es hier.

 

Wir freuen uns auf zahlreiche Segler und Zuschauer.

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